Suchmaschinen News
Kurioses beim DmmV (Bitte nicht anwenden)
Der Deutsche Multi Media Verband kurz ermpfiehlt eine etwas ungewöhnliche Methode zur Suchmaschinenoptimierung. Er schreibt : "Am Anfang einer Website sollte in einigen Zeilen Kommentare und Schlüsselwörter eingefügt werden, die auf der Webseite selbst nicht angezeigt werden, aber von vielen Suchmaschinen ausgewertet werden."
Dies verstösst klar gegen die Richtlinien der meisten Suchmaschinen, es wird als Spamming betrachtet und kann zum Ausschluß aus der Suchmaschine führen.
Beispiel: Google Spam-Report Lesen Sie sich hier die Punkte durch. Sie sehen hier Verborgener Text, verborgene Links.
Also lieber die Finger weglassen von solchen Techniken.
Sergey Brin und Larry Page im Fernsehen
Am 06.07 wurde ein Interview auf CNBC gesendet. In diesem Interview wurde auch über die momemtane Qualität der Suchergebnisse im Google Index gesprochen. Larry Page sagte: Die momentanen Google Ergebnisse seien schrecklich und daß Google sich weiter in Richtung künstliche Intelligenz entwickeln müsse.
Hier gehts zum Original-Artikel: RessourceShelf (in Englisch)
Google News Deutschland - Nachrichten einmal anders
Heute wurde Google News Deutschland offiziell eröffnet. Sie können in 700 kontinuierlich aktualisierten Nachrichtenquellen suchen und blättern.
Google an die Börse?
Es blühen die Spekulationen um einen Börsengang der Suchmaschine Google, der mehr als 10 Milliarden Dollar wert sein soll. Mit dem frischen Geld durch den Aktienverkauf könnte Google den Technologieanbieter Akamai übernehmen, wird spekuliert.
Im Gegenzug könnte Wettbewerber Microsoft Firmen wie Looksmart schlucken. Yahoo bändelt angeblich mit dem Suchmaschinen-Spezialisten Overture (+1,4 Prozent auf 16,92 Dollar) an, heißt es. Die Yahoo-Papiere legen derzeit 3,6 Prozent auf 29,75 Dollar zu. Das Brokerhaus Soundview hatte die Aktie kurz vor Handelsbeginn auf "Outperform" heraufgestuft und das Kursziel um 15 Dollar von 20 auf 35 Dollar erhöht.
Anmerkung: Mal sehen wohin das führt. Vielleicht doch in einen Suchmaschinen-Krieg?
Wissenschaftliche Peer-To-Peer-Suchmaschine geht in den Testbetrieb
Eine wissenschaftliche Peer-To-Peer-Suchmaschine für das Gigabit-Wissenschaftsnetz (G-WiN) geht in den Testbetrieb. Das Projekt wird von der Berliner Neofonie durchgeführt. Wie der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes heute in Berlin mitteilte, wird das Projekt mit Mitteln des Bundesforschungsministeriums gefördert.
Ähnlich den Musik-Tauschbörsen basiert der im Projekt entwickelte Dienst DFNS2S auf einem Netzwerk von Peers (Knoten). Anders als Gnutella, Kazaa &Co., die zum Auffinden von Dateien nur Titel und Metadaten von Dokumenten verwenden, erfolgt die Suche bei DFNS2S zusätzlich im Volltext der bereitgestellten Daten und Dokumente. Dadurch soll eine wesentlich präzisere Suche nach bestimmten Inhalten möglich sein. Außerdem unterscheidet DFNS2S zwischen Provider- und Consumer-Peers. Nicht jeder, der den Dienst nutzen möchte, muss also gleichzeitig auch Inhalte anbieten.
Ein besonderer Nutzen für die Wissenschaft soll dadurch entstehen, dass die Provider Peers in den Einrichtungen auch Datenbankinhalte und häufig aktualisierte Dokumente auffindbar und verfügbar machen können. So sammelt der in DFNS2S eingesetzte Such-Roboter Dokumente in dafür freigegebenen Dateisystemen, auf FTP Servern und Web-Servern. Automatisch erstellte lokale Volltextindizes der gefundenen Dokumente werden bei Änderungen am Dokumentenbestand aktualisiert.
Aktueller und vollständiger als Google
Die Vollständigkeit und Aktualität soll bei aktiver Nutzung des Systems durch wissenschaftliche Einrichtungen größer sein als bei allgemeinen Internet-Suchmaschinen wie z. B. Google oder Fireball.
Wer Seminararbeiten, Dissertationen oder Multimedia-Daten anbieten möchte, muss zuvor einen sogenannten "Provider-Peer" auf seinem Rechner installieren. Der Provider-Peer macht ein speziell für die Öffentlichkeit angelegtes Verzeichnis auf der Festplatte der Allgemeinheit zugänglich. Alle Daten, die dann im "öffentlichen" Bereich der Festplatte bzw. auf einem Intranet-Server abgelegt werden, sind dann für die übrigen Teilnehmer von DFNS2S einzusehen und können über das Netz heruntergeladen werden.
Wer lediglich in fremden Archiven stöbern will, kann dies auch ohne Installation einer Software tun. Die "Consumer-Peers" werden über einen zentral betriebenen Web-Server angeboten und können mit Hilfe eines herkömmlichen Web-Browsers genutzt werden. Auch für Java-fähige mobile Endgeräte wie Handhelds oder künftige Handy-Generationen werden zur Zeit Consumer Peers entwickelt.
Zur Beschleunigung der Suchanfragen und Datentransfers dienen spezielle "Hub Peers" im Gigabit-Wissenschaftsnetz G-WiN. Diese fungieren als Schaltstelle und bündeln den Austausch von Suchanfragen, Suchergebnissen und Dokumenten.
Von Juli 2003 bis zum Jahresende soll das System auf seine Leistungsfähigkeit und Stabilität in der Praxis getestet werden. Die Nutzung des Dienstes ist in dieser Zeit nur für angemeldete Beta-Tester möglich. Ab 2004 steht die DFNS2S-Software dann allen wissenschaftlichen Einrichtungen kostenlos zur Verfügung. (as)Quelle: de.internet.com
Neuere Einträge - Ältere Einträge
Der Deutsche Multi Media Verband kurz ermpfiehlt eine etwas ungewöhnliche Methode zur Suchmaschinenoptimierung. Er schreibt : "Am Anfang einer Website sollte in einigen Zeilen Kommentare und Schlüsselwörter eingefügt werden, die auf der Webseite selbst nicht angezeigt werden, aber von vielen Suchmaschinen ausgewertet werden."
Dies verstösst klar gegen die Richtlinien der meisten Suchmaschinen, es wird als Spamming betrachtet und kann zum Ausschluß aus der Suchmaschine führen.
Beispiel: Google Spam-Report Lesen Sie sich hier die Punkte durch. Sie sehen hier Verborgener Text, verborgene Links.
Also lieber die Finger weglassen von solchen Techniken.
Sergey Brin und Larry Page im Fernsehen
Am 06.07 wurde ein Interview auf CNBC gesendet. In diesem Interview wurde auch über die momemtane Qualität der Suchergebnisse im Google Index gesprochen. Larry Page sagte: Die momentanen Google Ergebnisse seien schrecklich und daß Google sich weiter in Richtung künstliche Intelligenz entwickeln müsse.
Hier gehts zum Original-Artikel: RessourceShelf (in Englisch)
Google News Deutschland - Nachrichten einmal anders
Heute wurde Google News Deutschland offiziell eröffnet. Sie können in 700 kontinuierlich aktualisierten Nachrichtenquellen suchen und blättern.
Google an die Börse?
Es blühen die Spekulationen um einen Börsengang der Suchmaschine Google, der mehr als 10 Milliarden Dollar wert sein soll. Mit dem frischen Geld durch den Aktienverkauf könnte Google den Technologieanbieter Akamai übernehmen, wird spekuliert.
Im Gegenzug könnte Wettbewerber Microsoft Firmen wie Looksmart schlucken. Yahoo bändelt angeblich mit dem Suchmaschinen-Spezialisten Overture (+1,4 Prozent auf 16,92 Dollar) an, heißt es. Die Yahoo-Papiere legen derzeit 3,6 Prozent auf 29,75 Dollar zu. Das Brokerhaus Soundview hatte die Aktie kurz vor Handelsbeginn auf "Outperform" heraufgestuft und das Kursziel um 15 Dollar von 20 auf 35 Dollar erhöht.
Anmerkung: Mal sehen wohin das führt. Vielleicht doch in einen Suchmaschinen-Krieg?
Wissenschaftliche Peer-To-Peer-Suchmaschine geht in den Testbetrieb
Eine wissenschaftliche Peer-To-Peer-Suchmaschine für das Gigabit-Wissenschaftsnetz (G-WiN) geht in den Testbetrieb. Das Projekt wird von der Berliner Neofonie durchgeführt. Wie der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes heute in Berlin mitteilte, wird das Projekt mit Mitteln des Bundesforschungsministeriums gefördert.
Ähnlich den Musik-Tauschbörsen basiert der im Projekt entwickelte Dienst DFNS2S auf einem Netzwerk von Peers (Knoten). Anders als Gnutella, Kazaa &Co., die zum Auffinden von Dateien nur Titel und Metadaten von Dokumenten verwenden, erfolgt die Suche bei DFNS2S zusätzlich im Volltext der bereitgestellten Daten und Dokumente. Dadurch soll eine wesentlich präzisere Suche nach bestimmten Inhalten möglich sein. Außerdem unterscheidet DFNS2S zwischen Provider- und Consumer-Peers. Nicht jeder, der den Dienst nutzen möchte, muss also gleichzeitig auch Inhalte anbieten.
Ein besonderer Nutzen für die Wissenschaft soll dadurch entstehen, dass die Provider Peers in den Einrichtungen auch Datenbankinhalte und häufig aktualisierte Dokumente auffindbar und verfügbar machen können. So sammelt der in DFNS2S eingesetzte Such-Roboter Dokumente in dafür freigegebenen Dateisystemen, auf FTP Servern und Web-Servern. Automatisch erstellte lokale Volltextindizes der gefundenen Dokumente werden bei Änderungen am Dokumentenbestand aktualisiert.
Aktueller und vollständiger als Google
Die Vollständigkeit und Aktualität soll bei aktiver Nutzung des Systems durch wissenschaftliche Einrichtungen größer sein als bei allgemeinen Internet-Suchmaschinen wie z. B. Google oder Fireball.
Wer Seminararbeiten, Dissertationen oder Multimedia-Daten anbieten möchte, muss zuvor einen sogenannten "Provider-Peer" auf seinem Rechner installieren. Der Provider-Peer macht ein speziell für die Öffentlichkeit angelegtes Verzeichnis auf der Festplatte der Allgemeinheit zugänglich. Alle Daten, die dann im "öffentlichen" Bereich der Festplatte bzw. auf einem Intranet-Server abgelegt werden, sind dann für die übrigen Teilnehmer von DFNS2S einzusehen und können über das Netz heruntergeladen werden.
Wer lediglich in fremden Archiven stöbern will, kann dies auch ohne Installation einer Software tun. Die "Consumer-Peers" werden über einen zentral betriebenen Web-Server angeboten und können mit Hilfe eines herkömmlichen Web-Browsers genutzt werden. Auch für Java-fähige mobile Endgeräte wie Handhelds oder künftige Handy-Generationen werden zur Zeit Consumer Peers entwickelt.
Zur Beschleunigung der Suchanfragen und Datentransfers dienen spezielle "Hub Peers" im Gigabit-Wissenschaftsnetz G-WiN. Diese fungieren als Schaltstelle und bündeln den Austausch von Suchanfragen, Suchergebnissen und Dokumenten.
Von Juli 2003 bis zum Jahresende soll das System auf seine Leistungsfähigkeit und Stabilität in der Praxis getestet werden. Die Nutzung des Dienstes ist in dieser Zeit nur für angemeldete Beta-Tester möglich. Ab 2004 steht die DFNS2S-Software dann allen wissenschaftlichen Einrichtungen kostenlos zur Verfügung. (as)Quelle: de.internet.com
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